Westerngitarre Test & Vergleich – Das sind unsere TOP Empfehlungen

Daniela

Sie möchten eine Westerngitarre kaufen und suchen hilfreiche Informationen? Wir haben in unserem Westerngitarre Test [sc name=“jahr“] alle wichtigen Fakten und Hintergrundinformationen zusammengesucht und auch Kundenrezensionen ausgewertet.
Wir möchten Ihnen die Kaufentscheidung erleichtern, indem Sie die besten Westerngitarren Empfehlungen von uns bekommen. Dabei achten wir immer auf Neuigkeiten und aktualisieren unsere Artikel, sowie Westerngitarren Produkte.
Außerdem haben wir die wichtigsten Fragen und Antworten zur Westerngitarre zusammengestellt und beantwortet. Für Sie haben wir ebenfalls interessante Videos herausgesucht und bei wichtigen Testportalen wie Stiftung Warentest oder Öko Test geschaut, ob es einen Westerngitarren Test gibt. So bekommen Sie alle wichtige Informationen, um die richtige Westerngitarre zu kaufen.

Das sind unser 5 TOP Empfehlungen

Platz 1: Fender CD-60 V3 DS

Platz 2: Yamaha F370 Westerngitarre schwarz

Platz 3: Winzz Westerngitarre 4/4

Platz 4: Yamaha C40BLII

Platz 5: Winzz Westerngitarre 4/4

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Die wichtigsten Punkte auf einen Blick

  • Mit der Westerngitarre lassen sich nahe alle Musikrichtungen spielen. Auch für Einsteiger ist die Westerngitarre ideal.
  • Es gibt verschiedene Arten und Größen. Unterscheiden kann man zwischen der elektro-akustischen, der Cutaway oder Resonator-, Dobro- und Slide-Gitarre.
  • Vor dem Kauf sollte auf bestimmte Qualitätsmerkmale sowie die Qualität der einzelnen Komponenten achten. Zu diesen Komponenten zählen Kopf, Griff, Griffbrett sowie der Korpus.
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Wichtige Fragen, mit denen Sie sich beschäftigen sollten, bevor Sie eine Westerngitarre kaufen

Die folgenden Abschnitte sollen Ihnen helfen, die für Sie geeignete Westerngitarre leichter zu finden.

Welche Westerngitarre ist die passende für Sie?

Grundsätzlich eignet sich eine Westerngitarre für jeden. Einige Musikgenres haben sich zwar besonders hervorgetan und bedienen sich der Westerngitarre. Zu diesen Musikgenres gehören Country-, Folks, Jazz-, Rock- und Blues-Musik. Sie mögen diese Musikrichtungen? Dann finden Sie hier das richtige Modell. Auch Liebhaber des runden Klangs der Westerngitarre ziehen sie der Akustikgitarre vor.
Für den Fall, dass Sie eine große Bandbreite an sanften, weichen und klaren bis hin zu rockigen Sounds bevorzugen, dann greifen Sie zur Westerngitarre.

Was zeichnet eine Westerngitarre aus?

Gegenüber anderen Arten von Gitarren zeichnet sich die Westerngitarre durch die folgenden Punkte aus:
Die Westerngitarre

  • bietet ein lautes, klares und voluminöses Sounderlebnis,
  • bietet robuste Saiten mit langer Haltbarkeit,
  • ist geeignet für eine große Bandbreite an Musikarten,
  • bietet viel Zubehör sowie technische Features,
  • gibt es in unterschiedlichen Modellen

In welchen Größen ist die Westerngitarre erhältlich?

Wie bei jeder Gitarre auch, so gibt es die Westerngitarre in verschiedenen Größen. Klassisch unterteilt man Westerngitarren nach Korpusgröße bzw. die Korpusform. Die wichtigsten Korpusformen sind Concert, Auditorium, Dreadnought und Jumbo.
Die Grand Concert (00) ist die kleinste der genannten Korpusformen. Sie stammt von der Konzertgitarre ab. Der Ressonanzkörper ist der dünnste.
Die Grand Auditorium (000) ist der Concert sehr ähnlich. Sie ist jedoch ein wenig breiter und tiefer.
Kommen wir zum beliebtesten Korpustyp bei Westerngitarren: Die Dreadnought-Gitarre. Die vergleichsweise keilförmige Form rühren von den eher geraden und weniger ausgeprägten Schultern der Dreadnought.
Wie der Name bereits vermuten lässt, ist die Jumbo-Korpusform die größte unter den Westerngitarren. Durch die überdimensionierte Bauweise lässt der Spielkomfort zu wünschen übrig. Aus diesem Grund ist diese Westerngitarre eher weniger für Anfänger geeignet.

Wieviel kostet eine Westerngitarre?

Die Preisspanne für ist Westerngitarre ist groß, was aus der großen Anzahl an unterschiedlichen Modellen mit diversen Features und Zubehör resultiert. Günstige Einsteigermodelle erhalten Sie bereits ab 50 Euro. Im mittleren Preissegment finden sich Gitarren ab etwa 200 bis 900 Euro. In der oberen Preisklasse finden sich Modelle wie beispielsweise exklusive und handgefertigte Einzelstücke, die ab 1.500 Euro zu haben sind.
Bedenken Sie bei Ihrer Kaufentscheidung, dass ein hoher Preis nicht unbedingt auch eine bessere Qualität mit sich bringt. Letztlich entscheidet auch Ihr Budget und Ihre speziellen Anforderungen an eine Westerngitarre.
Gitarrenspieler

Welches Zubehör könnte interessant für Sie sein?

Geeignetes Zubehör sind definitiv die Saiten, die Ihnen ein optimales Spielerlebnis garantieren. Über die Saiten gibt es einiges an Informationen, die wir Ihnen gerne weitergeben möchten. Im Normalfall ist Ihre Westerngitarre mit einem Satz Saiten aus Stahl bespannt. Von Zeit zu Zeit benötigen Sie aber neue Saiten.
Zunächst gehen wir näher auf das Plektrum ein. Die Verwendung kann Ihnen beim Spielen einer Westerngitarre nützlich sein. Denn Sie müssen nicht mit den Fingern die Saiten zupfen oder schlagen. Dazu verwenden Sie ein Plättchen, das Ihre Finger schont. Zwar können Sie auch mit Ihren Fingernägeln die Gitarre spielen, dafür sollten diese jedoch etwas länger sein. Wer das als unangenehm empfindet, ist mit dem Plektrum, vor allem bei häufigem Spielen, gut bedient. Auch wirkt sich das Plektrum positiv auf das Klangerlebnis aus.
Viele Modelle der Westerngitarren sind rein akustisch sowie auch verstärkt spielbar. Möchten Sie beispielsweise auf einer Bühne spielen, benötigen Sie einen Verstärker. Es gibt jede Menge Verstärker. Sie haben die Wahl zwischen kleineren, handlichen, großen, solchen mit vielen Features und auch spezielle Verstärker. Je nach Wunsch und Ansprüchen, wie sich Ihre Westerngitarre anhören sollte, sollten Sie einen Verstärker wählen.

Interessant zu wissen:
Westerngitarren ähneln sehr den Westerngitarren.
Ein weiteres Zubehör ist der Kapodaster. Dieser wird benötigt, wenn besonders häufig Songs transponiert werden sollen. Der Kapodaster vereinfacht spiel- und technisch Griffe und Akkorde. Zudem ist das Zubehör ein Hilfsmittel für den Barrégriff. Sollten Sie diesen Griff noch nicht kennen, kann der Kapodaster Ihnen helfen, diesen zu erlernen.
Ein Gurt ist ebenfalls ein praktisches Zubehör, falls Sie nicht nur im Sitzen, sondern auch im Stehen Ihr Können auf der Westerngitarre präsentieren möchten. Meist bestehen die Gurte aus Nylon oder Leder.
Nicht fehlen sollte ein Koffer oder eine Tasche speziell für das Instrument. Dadurch können Sie die Westerngitarre sicher transportieren und aufbewahren. Taschen sind in der Regel handlicher und kompakter. Koffer sind härter und benötigen beispielsweise auf Reisen mehr Platz. Allerdings bietet der harte Schalenkoffer mehr Schutz.
Sie sind Anfänger und haben noch nicht das Gehör für die richtige Saitenstimmung? Über die Anschaffung eines Stimmgeräts sollten Sie in diesem Fall unbedingt nachdenken. Schlagen oder zupfen Sie nämlich eine Saite der Gitarre an, wird Ihnen auf dem Stimmgerät angezeigt, ob die Saite zu hoch zu tief gestimmt ist. Bei einigen Westerngitarren sind solche Stimmgeräte sogar bereits eingebaut.
Falls Sie beabsichtigen, in Zukunft auch auf der Bühne mit der Westerngitarre zu spielen, sollten Sie über einen Tonabnehmer nachdenken. In manchen Westerngitarren ist dieser Tonabnehmer bereits integriert. Einen Tonabnehmer können Sie allerdings noch nachträglich als Zubehör kaufen. Warum einen Tonabnehmer? Ganz einfach. Durch das Zubehörteil werden Schwingungen der Saiten in ein elektrisches umgewandelt, welches dann tontechnisch verarbeitet wird. Mittels Verstärker wird das Signal hörbar gemacht. Mit dem Tonabnehmer können Sie daher Ihre zukünftigen Bühnenauftritte planen.

Was ist eine Westerngitarre und wie funktioniert sie?

Westerngitarren sind heutzutage häufig im Einsatz bei Bands der unterschiedlichsten Musikrichtungen. Besonders in den Genres Blues und Country sowie auch Rock sind die Gitarren oft vorzufinden.
Gitarrendetail
Prinzipiell spielt man Westerngitarren wie Akustikgitarren. Ein großer Unterschied liegt in den Saiten. Denn während bei herkömmlichen Akustikgitarren mit Nylonsaiten bespannt sind, werden bei der Westerngitarre Saiten aus Stahl verwendet. Die Saiten müssen anders bespielt werden. Das bringt meist für den Anfänger Vorteile, aber auch Nachteile. Denn zum einen sind Saiten aus Stahl leichter zu greifen, zum anderen muss man öfters auf ein Plektrum zurückgreifen, da ansonsten die Fingernägel oder Fingerkuppen mit der Zeit leiden. Allerdings gibt es mehrere Arten, eine Westerngitarre zu spielen. Als Beispiel sei hier das Spielen mit einer Slide-Gitarre genannt. Bei dieser Gitarre kann man die Lapsteel-Spielweise anwenden. Dazu muss die Dobro Gitarre quer auf den Schoß gelegt werden, um dann mit einem Bar die Saiten zu verkürzen.

Wie stellt sich der Aufbau einer Westerngitarre dar?

Die Westerngitarre besteht aus mehreren Bestandteilen. Wir nennen Ihnen hier die Hauptbestandteile. Diese sind:

  • Kopf
  • Hals
  • Korpus

Man kann hier noch ein wenig mehr ins Detail gehen.

  • Zum Kopf gehören:  Mechanik/Wirbel und Sattel
  • Zum Hals gehören: Bünde, Bundstäbchen, Halsspannstab, Halsfuß und Griffbrett
  • Zum Korpus gehören: Decke, Zarge, Boden, Schalloch, Schlagbrett, Saiten, Steg, Stegeinlage und Stöcken/Brücke

Welche Arten von Westerngitarren gibt es und welche ist die richtige für Sie?

Es gibt die folgenden Arten von Westerngitarren, auf die wir hier genauer eingehen:

  •  Cutaway
  •  Dreadnought
  •  Reisegitarre (Wandergitarre)

Warum könnte eine Cutaway die richtige Gitarre für Sie sein?

Auf den ersten Blick ist die Cutaway eine optisch schöne Gitarre. Allerdings dient sie hauptsächlich zur Erleichterung, wenn man in höheren Lagen spielt. Wer häufig über den 12. Bund hinaus spielt, für den ist die Cutaway die beste Wahl. Durch den „Cut“ kommt  man ohne Probleme an die höheren Bünde. Diese Art Gitarre eignet sich sehr gut für Solisten und solche, die improvisieren und oft in den oberen Lagen spielen. Sie suchen eine optisch ansprechende Gitarre? Die Cutaway könnte die richtige für Sie sein.

Welches sind die Vorteile der Cutaway gegenüber anderen Westerngitarren?

Zunächst sind die spielerischen Vorteile dieser Gitarre zu nennen. Das ist einer der Gründe, warum sie derart beliebt ist. Die Cutaway ermöglicht ein problemloses Spielen in oberen Bünden. Das kommt einmal bei höheren solistischen Melodien zum Tragen. Zum anderen auch bei der Verwendung eines Kapodasters, der alle Saiten um dieselbe Tonhöhe erhöht. Wer oft einen Kapodaster verwendet, stellt fest, dass es oft enger zwischen Gitarrenhals und Korpus, je höher dieser angebracht ist. Der Spieler einer Cutaway hat es durch die seitliche Einkerbung leichter, eine größere Bandbreite zu spielen. Meist ist bei dieser Gitarrenart bereits ein Tonabnehmersystem eingebaut.

Eine Westerngitarre erkennen Sie leicht an einem lauten und klaren Klang sowie starken Saiten. Diese Gitarrenart eignet sich für verschiedene Musikrichtungen.

Was kostet eine Cutaway?

Die Cutaway ist etwas teurer als eine herkömmliche Dreadnought ohne „Cut“. In die Fertigung muss ein Gitarrenbauer bei der Cutaway mehr Arbeit stecken. Das integrierte Tonabnehmersystem zeigt sich ebenfalls im Preis. Im unteren Preissegment gibt es die Cutaway Westerngitarren bereits ab 50 Euro. Allerdings müssen Sie hier Einbußen bei der Klangqualität in Kauf nehmen. Ein Mittelklasse-Modell erhalten Sie zu Preisen zwischen 400 Euro und 1.000 Euro. Bei diesen Modellen dürfen Sie mit qualitativ hochwertigen Ausführungen rechnen. Klanglich sind diese Modelle von der herkömmlichen Dreadnought ohne „Cut“ kaum zu unterscheiden. Wenn es Ihr Budget zulässt, dann könnten Sie eventuell auch exklusivere Westerngitarren mit „Cut“ interessieren. Diese bekommen Sie ab 2.500 Euro. Die Preise variieren jedoch von Hersteller zu Hersteller.

Warum könnte eine Dreadnought die richtige Gitarre für Sie sein?

Sie möchten zum Beispiel besonders beim Flatpicking einen lauten Klang haben? Dann ist die Dreadnought das passende Gitarrenmodell für Sie. Diese Gitarrenart kommt vor allem in den Musikrichtungen Bluegrass, Blues und Folk vor. Vor allem aufgrund des geräumigen Korpus ist der Sound lautet und fülliger als es Akustikgitarren mit kleinerem Korpus der Fall ist. Viele Gitarristen bezeichnen die Dreadnought auch als Allrounder. Sie überzeugt ebenfalls durch ihre Optik, weshalb viele eher zu einer Dreadnought als zu einer Cutaway greifen. Die Dreadnought ist symmetrisch aufgebaut. Das finden viele Spieler schöner als eine Gitarre mit „Cut“.

Was kostet eine Dreadnought?

Die Dreadnought gibt es für jedes Budget. Auch das macht sie zu einem Allrounder. Bei den Einsteigermodellen müssen Sie mit etwa 100 Euro bis 300 Euro rechnen. Im mittleren Preissegment müssen Sie für eine Dreadnought zwischen 400 Euro und 800 Euro bezahlen. Für die Spezialisten gibt es Profi-Modelle, die jedoch ab 2.000 Euro aufwärts kosten können. Dafür sind diese Modelle handgefertigte Unikate.
GitarreSchiene

Warum könnte eine Wandergitarre die richtige Gitarre für Sie sein?

Die wesentlichen Unterschiede sind:

  • Die Wandergitarre ist kleiner als herkömmliche Westerngitarren
  • Sie hat meist eine veränderte Form
  • Sie wird meist aus Furnier-Holz gefertigt

Eine Wandergitarre ist gegenüber anderen Westerngitarren viel kleiner aufgrund des verkürzten Halses und des kleines Korpus. Sie darf jedoch nicht mit einer Kindergitarre verglichen werden. Denn das Griffbett hat die Größe einer herkömmlichen Westerngitarre. Bei der Herstellung wird im Allgemeinen auf Massivholz verzichtet und stattdessen Furnier verwendet. Furnier ist widerstandsfähiger, was natürlich für eine Wander- bzw. Reisegitarre ideal ist.

Was kostet eine Wandergitarre?

Diese Art von Gitarren sind ebenfalls in allen Preisklassen zu finden. Die günstigen Modelle erhalten Sie bereits ab 80 Euro. Die meisten Wandergitarren liegen jedoch im Bereich zwischen 300 Euro und 500 Euro. Einzelstücke gibt es auch in der oberen Preisklasse. Hier fallen Preise zwischen 800 Euro und 1.100 Euro an.

Wissenswertes zum Thema Westerngitarre

Ein prägnantes Merkmal von Westerngitarren ist der gegenüber herkömmlichen Akustikgitarren größere Körper. Es gibt verschiedene Körperformen. Sie können wählen zwischen einer Cutaway, Dreadnought, Concert, Jumbo, Auditorium, Grand Concert, Travel Guitar und weitere. Am besten schauen Sie sich alle Formen einmal an, spielen die verschiedenen Gitarren auch probeweise. Anschließend fällt Ihnen eine Kaufentscheidung sicher leichter.
Beim Thema Material sollte noch der Hals erwähnt werden, der ebenfalls aus verschiedenen Materialien bestehen kann. Dabei sorgt Holz für Unterschiede in Klang und Spielbarkeit. Die Hersteller verwenden meistens Holzarten, wie Ahorn, Fichte, Zedernholz, Rosenholz, Palisander, Ebony, Koa, Lacewood, Mahagoni sowie Walnuss.

Quellen
  • https://www.delamar.de/gitarre/5-tipps-fuer-den-kauf-einer-gitarre-im-laden-1179/
  • https://gitarrensaiten.de/western/

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