Dogscooter Test & Vergleich – Das sind unsere TOP Empfehlungen

Daniela

Sie möchten ein Dogscooter kaufen und suchen hilfreiche Informationen? Wir haben in unserem Dogscooter Test alle wichtigen Fakten und Hintergrundinformationen zusammengesucht und auch Kundenrezensionen ausgewertet.

Wir möchten Ihnen die Kaufentscheidung erleichtern, indem Sie die besten Dogscooter Empfehlungen von uns bekommen. Dabei achten wir immer auf Neuigkeiten und aktualisieren unsere Artikel, sowie Dogscooter Produkte.

Außerdem haben wir die wichtigsten Fragen und Antworten zum Dogscooter zusammengestellt und beantwortet. Für Sie haben wir ebenfalls interessante Videos herausgesucht und bei wichtigen Testportalen wie Stiftung Warentest oder Öko Test geschaut, ob es einen Dogscooter Test gibt. So bekommen Sie alle wichtige Informationen, um den richtigen Dogscooter zu kaufen.

Das sind unser 5 TOP Empfehlungen

Platz 1: Master Dogscooter

Der Master Dogscooter ist ideal für alle, die gemeinsam mit ihrem Hund Sport treiben möchten. Die Reifen des Rollers sorgen für herausragenden Fahrkomfort. Das wiederum sorgt für enormen Fahrspaß. Der Lenker ist höhenverstellbar. Durch die hohe Belastbarkeit bis zu einem Gewicht von 120 kg ist dieser Tretroller für Jugendliche ab zwölf Jahren und Erwachsene geeignet.

Platz 2: Tretroller Scooter Extreme

Der sportliche Tretroller Scooter Extreme ist aufgrund der großen 26 und 20 Zoll Luftbereitung perfekt für Fahrten in der Stadt sowie auf Rad- und Feldwegen. Der Tretroller ist stabil gebaut, sodass er auch als Dogscooter seine Aufgaben erfüllt. Der Roller ist belastbar bis 120 Kilogramm und ist daher für Jugendliche und Erwachsene geeignet. Starke Aluminium V-Brake Bremsen hinten und vorne bieten viel Sicherheit.

Platz 3: Yedoo Mezeq Dogscooter

Der Yedoo Mezeq Tretroller verfügt über einen festen Stahlrahmen und eine Tragfähigkeit von 150 Kilogramm. Die 20 und 16 Zoll Räder mit den breiten Reifen und doppelwandigen Felgen kommen mit nahe allen Untergründen und auch anspruchsvollerem Terrain zurecht. Scheibenbremsen an beiden Rädern erhöhen die Fahrsicherheit. Durch Schnellspannhebel an den Rädern passt der Tretroller leicht in Kofferraum, Keller oder auf den Balkon.

Platz 4: Crussis Cross 6.3 Dogscooter

Crussis Cross 6.3 Dogscooter Black/anthrazit*
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Bei dem Crussis Cross 6.3 ist der Name Programm. Das Modell ist speziell für Offroad- und Trailstrecken ausgelegt. Rauhes Gelände und lange Abfahrten gelingen mit dem Roller mit riesigem Spaßfaktor. Für die Sicherheit sorgen leistungsstarke Hydraulik-Scheibenbremsen. Mithilfe der Zoom Federgabel stellen Wege mit Schlaglöchern, Furchen und unebene Untergründe keine Probleme dar.

Platz 5: Kickbike City G4 Dogscooter

Kickbike Sport G4 (Blau)*
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Der Kickbike City G4 ist ein leichter und flinker Helfer, der Sie bei Einkäufen unterstützt. Der Allroundroller ist ideal für City- und Freizeittouren. Zur Ausstattung gehören Seitenständer und Schutzbleche in der Rahmenfarbe, die serienmäßig inklusive sind. Der Roller ist sehr wendig und ein perfekter Begleiter für Kurz- und Mittelstrecken. Serienmäßig verfügt der Roller über einen Frontkorb für kleinere Einkäufe. Durch den hohen Vorbau und den gekröpften Lenker ergibt sich für den Fahrer eine entspannte Fahrposition.

Die wichtigsten Punkte auf einen Blick

  • Ein Roller mit einer speziellen Vorrichtung für das Mitführen an der Leine von Hunden nennt man Dogscooter.
  • Der Dogscooter bietet eine willkommene Abwechselung zum normalen Gassi gehen.
  • Die Qualitätsmerkmale sind unterschiedlich. Je nach Ihren Ansprüchen finden Sie hier den optimalen Dogscooter.

Wichtige Fragen, mit denen Sie sich beschäftigen sollten, bevor Sie einen Dogscooter kaufen

Was genau ist ein Dogscooter?

Der Dogscooter wird im Handel auch unter der Bezeichnung Offroad-Roller, Scooter oder Roller angeboten. Mit dem Dogscooter führt man den Hundesport Dogscooting aus. Die Trendsportart kennt man ebenfalls unter der Bezeichnung Bikejöring und Canicross. Den Sport können Sie sich derart vorstellen, dass der Hund an der Leine vor dem Roller mittels spezieller Vorrichtung angeleint ist. Sie können sich das Dogscooten auch wie eine Hundeschlittenfahrt vorstellen. Nur eben, dass kein Schlitten sondern ein Dogscooter vom Hund gezogen wird.

Dogscooter: Das ist der klassische Roller oder das Bike, vor dem der Hund mit Zugleine läuft. Der Hundebesitzer steht auf dem Scooter und wird durch den Hund gezogen.

Welche Rassen eignen sich für das Dogscooting?

Für das Dogscooting sollte Ihr Hund älter als 18 Monate sein und mindestens 20 Kilogramm auf die Waage bringen. Bei einem jungen und kleineren Hund kann der Hundesport mit Dogscooter riskant sein, denn die Muskeln des Hundes können negativ beeinflusst werden. Achten Sie vor allem darauf, dass Ihr Hund in der Lage ist, Ihr Gewicht zu ziehen. Ansonsten droht die Überforderung des Vierbeiners.
Die Rasse spielt prinzipiell keine Rolle beim Dogscooten. Allerdings haben sich nordische Hunderassen besonders für die Sportart hervorgetan. Geeignet für diesen Sport sind hauptsächlich die Herbst- und Wintermonate. Im Frühjahr und gerade im Sommer ist es häufig zu heiß für die Tiere.

Welche Ausrüstung wird für das Dogscooten benötigt?

Wer viel Spaß mit seinem Vierbeiner haben möchte, sollte beim Kauf der geeigneten Ausrüstung nicht am falschen Ende sparen. Möchten Sie gesundheitliche Schäden für Mensch und Tier vermeiden, achten Sie auf Qualität.

Für die Hundesportart gibt es spezielle Dogscooter mit großen Reifen. Auffällig ist das Vorderrad des Rollers. Es ist sehr groß und gewährleistet auch auf unebenen Untergründen eine sichere Fahrt. Auch der breite Reifen und das ausgeprägte Profil sorgt für sicheren Halt.
Zudem sind eine reißfeste Zugleine und die Bike-Antenne wichtig. Letztere ist verantwortlich für ausreichend Sicherheitsabstand zwischen und Hund Bike. Zur Befestigung der Zugleine befindet sich am Bike eine Zugvorrichtung.

Welches sind die Vorteile und Nachteile des Dogscooters?

Bedenken Sie die positiven, aber auch die negativen Eigenschaften von Dogscootern. Aktuell sind die Bikes sehr beliebt. Mit ihnen lässt sich leicht die geistige und körperliche Auslastung des Hundes steuern. Auch die Beziehung zwischen Hund und Halter wird gefestigt, da die Trendsportart das Vertrauen stärkt. Auch der Hundehalter selbst bleibt bei dieser Sportart körperlich fit.
Nicht jeder Hund ist für das Dogscooten geeignet. Sollte der Sport nicht richtig ausgeführt werden, kann es zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen des Hundes kommen. Auch ist zu bedenken, dass diese Sportart mit höheren finanziellen Ausgaben verbunden ist.

Vorteile:
  • Ideale körperliche Betätigung für den Hund
  • Körperliche und geistige Auslastung für den Hund
  • Ideal für nordische Hunde, wie Huskys
  • Stärkung der Bindung von Hund und Halter
Nachteile:
  • Nicht für alle Hunderassen geeignet
  • Kann den Vierbeiner erschöpfen
  • Teilweise riskanter und teurer Sport

Wo kann man einen Dogscooter kaufen?

Das spezielle Trainingsgerät finden Sie nur in Fachgeschäften. Am besten informieren Sie sich in Tiergeschäften oder Sportgeschäften nach einem Dogscooter. Auch der Onlinehandel bietet Ihnen eine gewisse Auswahl, und zwar in den folgenden Online Shops:

  • ebay.de
  • sleddog-shop.at
  • amazon.de

Was kostet ein Dogscooter?

Der Preis für einen Dogscooter ist abhängig von der Technik und dem Zubehör. Meist sind günstigere Modelle weniger stabil und wirken sich negativ auf die Gesundheit des Hundes aus. Aus diesem Grund sollte die Wahl auf einen hochwertigen Dogscooter fallen. Einen Mushing-Tretroller erhalten Sie zu Preisen zwischen 500 bis 750 Euro. Einen Hundebegleit-Tretroller bietet der Handel bereits ab 80 Euro an.

Gibt es Alternativen zum Dogscooter?

Die Alternativen sind begrenzt. Doch es gibt viele andere Sportarten, die Sie mit Ihrem Hund ausüben können. Möglich ist zum Beispiel das Dog Trike. Das ist ein Dogscooter mit einem zusätzlichen Rad. Vor allem für Hunde ab einem Gewicht von 25 Kilogramm ist das Dog Trike ideal. Bei dieser Variante erhält der Hund mehr Freiheit beim Herumlaufen, sodass auch enge Kurven kein Problem darstellen. Im Vergleich zum Dogscooten bietet ein Trike mehr Sicherheit, da es weniger zum Kippen neigt. Das Vorderrad rollt leichter und gewährleistet einen sicheren Halt währen der Fahrt.
Dogweiß

Welcher der vorgestellten Dogscooter passt am besten zu Ihnen?

Man unterscheidet zwischen zwei Arten von Dogscootern, und zwar:

  • Mushing-Tretroller
  • Hundebegleit-Tretroller

Nachfolgend erfahren Sie mehr über den Unterschied zwischen den beiden Trainingsgeräten sowie deren Vorteile und Nachteile.

Mushing-Tretroller

Die wenigsten Menschen kennen den Begriff „Mushing“. Man versteht darunter ein Sportgerät, das sich mithilfe der Kraft eines Hundes fortbewegt. Der Musher ist der Mensch, der hinter dem Hund den Roller lenkt. Bei den Mushing-Tretrollern handelt es sich um die klassischen Modelle für den Zughundesport. Sie verfügen über ein breiteres Trittbrett, sowie über eine Federgabel, dicke Reifen, Leinenhalterung und Scheibenbremsen. Der Roller ist ideal für steinige und robuste Wege in der Natur, was ihn auch für Anfänger als das optimale Gerät auszeichnet. Auch ohne Hund macht das Fahren mit dem Roller riesigen Spaß.

Vorteile:
  • Ideal für Zughunde
  • deutliche mehr Zubehör als klassische Tretroller
  • Perfekt für unebene Wege
Nachteile:
  • Teurer als normale Roller
  • Ideal für Hunde ab 25 Kilogramm

Hundebegleit-Tretroller

Diese Art von Tretroller wird verwendet, damit der Hund den Halter beim Laufen begleiten kann. Der Roller ähnelt dem klassischen Straßenroller. Er besitzt zusätzlich eine Leine, Bike-Antenne und dickere Reifen. Für Hunde ist es schwieriger, diese Art von Roller zu ziehen. Aus diesem Grund wird empfohlen, dass der Hund das Gerät nur begleitet.

Vorteile:
  • Hund führt nur eine begleitende Funktion dar
  • Leicht in der Bedienung
  • Kostengünstiger Roller
Nachteile:
  • Kann unbequem für den Hund sein
  • Nicht geeignet für das Ziehen von Lasten

Anhand der folgenden Faktoren fällt Ihnen ein Vergleich und eine Bewertung von Dogscootern leichter

Bevor Sie sich für einen Dogscooter entscheiden, sollten Sie auf die folgenden Dinge achten:

  • Zuggeschirr
  • Zugleine
  • Bike-Antenne
  • Scheibenbremsen

Nachfolgend gehen wir näher auf diese details ein, sodass Sie später wissen, worauf Sie beim Kauf eines Dogscooters achten sollten.

Zuggeschirr

Dem Zuggeschirr kommt eine wichtige Bedeutung zu. Erst durch das Zuggeschirr ist Ihr Hund in der Lage, Sie zu ziehen. Teilweise befindet sich am Lenker ein Gurt, der einem Zuggeschirr ähnelt. An diesem Gurt befestigen Sie die Leine.

Beachten Sie, dass ein Zuggeschirr zum Körperbau Ihres Hundes Haustiers passen muss.
Nehmen Sie daher die Maße Ihres Hundes, um die passende Größe des Geschirrs herauszufinden. Anprobieren ist selbstverständlich Pflicht. Sie erkennen dann, ob sich Ihr Hund mit dem Zuggeschirr wohlfühlt.

Zugleine

Auch der Leine gehört Ihre Aufmerksamkeit. Sie ist wichtig beim Dogscooten, da sie die Verbindung zwischen Hund und Halter herstellt. Achten Sie auf eine reißfeste und gleichzeitig elastische Leine. Diese befestigen Sie am Zuggeschirr des Hundes. Der Musher nimmt das Ende der Leine in die Hand oder befestigt sie am Roller. Die integrierte Leinenhalterung hilft dabei.

Neben der Hauptleine gibt es noch eine Rückdämpferleine. Sie dämpft den Ruck und schont dadurch die Wirbelsäule und das Schultergelenk des Menschen für den Fall, dass Hund plötzlich anzieht. Geeignet ist die Rückdämpferleine besonders für große und kräftige Hunde.

Scheibenbremse

Die Bremsen beim Dogscooter befinden sich vorne und hinten. Das ist optimal für Hunde, die über eine hohe Zugkraft verfügen. Möchte man bei zu hoher Geschwindigkeit bremsen, können die Bremsen am Lenker benutzt werden.

Bike-Antenne

Die Antenne befestigt man an der Front des Scooters. Gleichzeitig kann man an ihr die Zugleine anbringen. Die Antenne hält den Abstand zwischen Leine und Scooter sowie zwischen Hund und Scooter. Geht es bei einer Fahrt etwas rasanter und kurviger zu, gibt es durch die Bike-Antenne keine Verwicklungen mit der Leine.

Wissenswertes zum Thema Dogscooter

Kann man einen Dogscooter selbst bauen?

Einen Dogscooter kann man selbst bauen. Dazu benötigen Sie ein Fahrrad oder einen Roller und eine elastische Zugleine. Mittels Zuggeschirr ist eine gleichmäßige Belastung Ihres Vierbeiners gewährleistet. Achten Sie immer darauf, dass ich Ihr Hund wohlfühlt. Stellen Sie fest, dass er sich oft kraft oder diagonal läuft, kann davon ausgegangen werden, dass das Zuggeschirr nicht richtig sitzt oder es sich für ihn unangenehm anfühlt.
Es besteht also die Möglichkeit, den Vierbeiner vor einem Fahrrad oder Roller zu führen. Dazu sollte der einige Kommandos beherrschen, die ihm signalisieren, dass er langsamer oder schneller läuft. Zudem sollte sich der Hund aufgrund zu hoher Last nicht überanstrengen.

Achten Sie stets darauf, dass sich Ihre Fellnase beim Dogscooten nicht übernimmt.

Wie kann man den Hund mit einem Dogscooter trainieren?

Zunächst muss sich der Vierbeiner an das Zuggeschirr gewöhnen. Ein spezielles Hundetraining kann da sehr hilfreich sein. Auch in Hundeschulen kann man bei Trainern nachfragen und sich erklären lassen, worauf es beim Dogscooten ankommt.
Beginnen Sie ganz langsam mit der Eingewöhnung. Der Hund lernt, eine Last zu ziehen. Auch die Kommandos muss er lernen, damit er weiß, was er zu tun hat.
Belohnungen sind wichtig. Das motiviert die Fellnase. Beginnen Sie zunächst mit einer kurzen Strecke und steigern Sie langsam auch die Geschwindigkeit. Es bedarf etwas Geduld, doch mit Geduld werden Sie schon bald ein gutes Team mit Ihrem Hund bilden.

Quellen
  • https://www.martinruetter.com/angebot/wissenswertes/expertenbeitraege/dogs-expertenbeitrag/zughundesport/
  • https://pfoten.net/hundesport/trendsport-dogscooting-dogscooter/

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